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Zeltplatz auf Cayo Sal |
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Ein großer Leguan (ca 1,5m
lang) im Bereich des Zeltplatzes. |
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Wie zu sehen ist, gibt es
schöne Stellen auf der Insel. Aber EINE davon muss
unbedingt gemieden werden:
In der Mitte von Cayo Sal befindet sich eine
Süßwasser-Lagune, die sehr geeignet für die Vermehrung
der Moskitos ist.Ich
näherte mich mehrmals diesem See, musste aber immer
schnell die Flucht ergreifen, denn Hunderte von diesen
Insekten bemerkten sofort meine Anwesenheit. Sie kamen
als Schwarm und stachen sofort zu. (Sowohl in freie
Körperteile, aber auch durch Textilien.)
Die Stiche sind schmerzvoll und
man verspürt sie sofort.
Jeder von uns ist Opfer von
HUNDERTEN von Stichen geworden.
Auch heute, 3 Tage nach unserer
Rückkehr, juckt es noch dort wo das Blut "abgezapft"
wurde. Diese Stellen sind als viele rote Punkte sichtbar. |
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Hier ein Blick auf
die Brutstätte der Moskitos. Die Lagune hat etwa einen
Durchmesser von 500 m. |
| Der Tag endete mit einem tollen
Sonnenuntergangs, aber die Nacht, die sich anbahnte,
wurde schrecklich .... |
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Kurz vor
Sonnenuntergang eine letzte Erfrischung vor dem Angriff
der Moskitos :-) |
| Kurz nach Sonnenuntergang
näherte sich, wie auch in der Nacht zuvor, eine
Gewitterfront. Wieder
mussten die Funkgeräte abgebaut werden und gegen Wasser
geschützt werden.
Mein kleines Zelt am Ufer wäre
weggeflogen, wenn ich nicht selbst drinnen aufgehalten
hätte.
Trotz allem wurde mein Zelt (Typ
Iglu) vom Sturm erst in Richtung Westen geschoben und
nach Mitternacht, als der Wind sich um 180 Grad drehte
ging es wieder in die entgegengesetzte Richtung.
Die ganze Zeit musste man das Körpergewicht so
verteilen, so das der Wind nicht von unten das Zelt
angreifen und abheben konnte.
Durch den starken Wind prallten die Regentropfen
horizontal gegen das Zelt. Dadurch konnte das Wasser
durch die Reißverschlüsse eindringen. Demzufolge hatte
ich bald eine Überschwemmung im Zelt. Schließlich war mir alles egal, was
die Nässe betraf und widmete mich nur noch darum, die
Nässe von meiner kostspieligen
Foto-Ausrüstung fernzuhalten.
Ein zweites, größeres Zelt, in dem die anderen
Kollegen zurückzogen, wurde auch Opfer der
Wassermassen, so dass sie Zuflucht in einer Kapelle
suchten, die ganz in der Nähe war. |
| Auf Grund der
Wetterverhältnisse in BEIDEN Nächten, wurden
unsere Erwartungen was die Anzahl von Verbindungen
betrifft, nicht erfüllt. Am Tage waren die
Ausbreitungsbedin-gungen nicht sehr gut, was aber in den
Tropen ganz normal ist. |
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